Businessweek 2011
24.05.2011 15:30
Business-Week 2011 in der Wirtschaftsschule Pindl
36 Referenten rücken die Berufspraxis ins Blickfeld
Die Ergänzung des Schulwissens durch schülergerechte Hinweise auf die Alltagspraxis in Unternehmen und Organisationen ist Ziel dieser Veranstaltung. 36 Referenten aus Betrieben der produzierenden Wirtschaft, des Handels und des Dienstleistungsgewerbes kamen an den vier Tagen der Business-Week in die WS Pindl. Unternehmensprofile wurden den aufmerksamen Schüler/Innen präsentiert. Besonderes Augenmerk legten die Vortragenden dabei auf die Darstellung der Anforderungen, die in den jeweiligen Firmen und Institutionen an die Mitarbeiter gestellt werden. Neben der selbstständigen Arbeit seien Organisationstalent und Teamfähigkeit unverzichtbar. Auch das Erscheinungsbild würde neben der vorausgesetzten Leistungsbereitschaft als nicht diskutierbare Qualität des gewünschten Mitarbeiterprofils von allen Betrieben eingefordert werden, so die Referenten einhellig.
Bei den Schüler/Innen kam das Vortragsprogramm ausgesprochen gut an. Sie waren voll des Lobs und freuten sich besonders darüber, dass ihnen von den Referenten unter anderem auch branchenspezifische Ausbildungsmöglichkeiten und –chancen vorgestellt wurden. Um den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung logistisch garantieren zu können, betreuten Klassenpaten und ein Technikteam die Referenten. Organisatorische Unterstützung erhielt der Schulleiter von Herta Eisenhut und Dipl.-Kfm. Reinhard Schmidt.
Alle Vortragenden zeigten sich sowohl von dem Benehmen und dem professionellen Outfit – alle Schüler/Innen waren „business-like“ gestylt – als auch von dem engagierten Interesse der Schülerschaft tief beeindruckt. In den täglichen Abschlussgesprächen, zu denen Schulleiter Dipl.-Kfm. Günter Knöspel die Referenten lud, war man sich ohne Einschränkung einig, dass die Business-Week der Wirtschaftsschule Pindl alle Voraussetzungen erfülle, um auch zukünftig als eines der vielen Highlights in die Schulgeschichte einzugehen.
Wir bedanken uns bei den Referenten/Innen




